Garten- und Rosenstadt Freising
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Freising zeichnet sich durch eine lange Geschichte des Gartenbaus und der Gartenkunst aus: Insbesondere durch die Fachhochschule Weihenstephan mit der staatlichen Forschungsanstalt für Gartenbau, das Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt der Technischen Universität München, die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, das Zentrum Wald-Forst-Holz sowie die Staatliche Fachschule für Blumenkunst genießt das gewachsene „Grüne Zentrum“ Freising-Weihenstephan internationales Renommee.
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![]() Foto: Eichenlaub |
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Pflanzenfreunden aus nah und fern sind die bekannten |
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Foto: EichenlaubStellvertretend für die vielen Fachleute, die sich um die Rose verdient gemacht haben, darf die Stadt Freising auf das Lebenswerk von Prof. Dr. Josef Sieber verweisen. Er war es, der die Leistungen der Freisinger Stadtgärtnerei um die Bereicherung des historischen Freisinger Stadtbildes durch die gezielte Pflanzung von Rosen im öffentlichen Grün erkannte und förderte. Mit der Ernennung zur „Rosenstadt des VDR“ i In Freising-Weihenstephan, in städtischen Grünanlagen, vor Unternehmen und öffentlichen Gebäuden, an Wohn- und Geschäftshäusern, in den Altstadtgassen und in privaten Gärten beweist sich: Freising ist Rosenstadt ein anregender Spaziergang von der Altstadt nach Weihenstephan vermittelt einen Eindruck von der Vielfalt und dem Charme, der Rosenpflanzungen auszeichnet. |
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Auf den Spuren der Rose ein kurzweiliger Spaziergang von der Altstadt nach Weihenstephan
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Rosen- und Gartenfreunde FreisingDie „Rosen- und Gartenfreunde Freising“ sowie Prof. Sieber bieten rund ums Jahr verschiedene Praxis- und Vortragsveranstaltungen an, darunter auch Rosenschnittkurse und Rosenspaziergänge, die in der örtlichen Presse rechtzeitig bekannt gegeben werden. Ein Kreis ehrenamtlich tätiger Mitglieder der Rosen- und Gartenfreunde engagiert sich unter Leitung von Prof. Sieber laufend für weitere Rosenpflanzungen Interessierte auch außerhalb des Vereins sind dabei immer herzlich willkommen: Sie können dabei viele Kenntnisse über Auswahl, Pflanzung und Pflege von Rosen in Theorie und Praxis erwerben. |
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Rosen, Gärten und mehr...Der Walderlebnispfad im Freisinger Forst, ein zwei Kilometer langer Rundweg (beginnend an der Gaststätte „Plantage“), der reich sortierte Gehölzlehrpfad der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft an der Langen Point und nicht zuletzt das Landesarboretum im nahen Kranzberger Forst mit Baum- und Straucharten unterschiedlicher Kontinente und Naturräume begeistern Naturfreunde und Erholungssuchende (Landesarboretum: Anfahrt: Thalhauser Straße/Staatsstraße 2084 von Freising Richtung Allershausen, Abfahrt nach links in den Kranzberger Forst; vom Parkplatz aus ca. 200 m in Richtung Waldkapelle Oberberghausen; zwei Rundewege: „Europa“, „Nordamerika/Asien“). |
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Foto: Eichenlaub
m November 2001 hat der bundesweit tätige Verein Deutscher Rosenfreunde e.V. (VDR), seit 2006 offiziell umbenannt in „Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde“ e.V. (GRF), nicht nur dem Ruf der berühmten Lehr- und Forschungseinrichtungen Rechnung getragen, sondern nach eingehender Prüfung auch die Idee und das Bemühen des leidenschaftlichen Freisinger „Rosenprofessors“ Sieber aufgegriffen: „Die Rose prägt seit Jahren das Stadtbild von Freising“, heißt es in der Urkunde anerkennend, die Freising zur ersten bayerischen VDR-/jetzt: GRF-Rosenstadt kürte.