Rathaus Freising
Amt 06 - Presseamt
Pressesprecherin
Christl Steinhart

Obere Hauptstraße 2
85354 Freising

Telefon

08161 54-217

Telefax

08161 7686

E-Mail: presse@freising.de

Klick für PDF zum Anzeigen (2 MB)

Faltblatt Rosenstadt Freising
erhältlich in der Touristinformation oder als
PDF zum Download


Pressemitteilungen



04.08.2010
Viele Rosenfreunde beim „Sommerschnitt“: Viele Informationen in Theorie und Praxis  
[mehr]


04.08.2010
Virtuelle Ausstellung eindrucksvoller Fotografien rund um die „die Schönheit der Pflanzen“  
[mehr]


30.04.2010
Kinderspielplatz Kammergasse: Ein Traktor zum Klettern und Rutschen  
[mehr]


19.04.2010
„Bäume des Jahres“: Eine Sommerlinde als Symbol der Partnerschaft von Stadt Freising und TU  
[mehr]


01.04.2010
Wieder eine Linde für Tuching  
[mehr]


01.04.2010
Weihenstephaner Gärten wieder für Besucher geöffnet  
[mehr]


29.03.2010
Korbiniansbrünnlein wieder jeden ersten Sonntag im Monat offen  
[mehr]


08.02.2010
Rosen- und Gartenfreunde Freising begleiten mit ausgewählten Themen durch das Gartenjahr  
[mehr]


14.10.2009
Attraktives Naturerlebnis: Walderlebnispfad findet regen Zuspruch  
[mehr]


07.04.2009
Viel Resonanz für Rosenschnittkurse  
[mehr]


03.11.2008
Rosenschmuck für die Domberg-Mauer  
[mehr]


11 Dokument(e) gefunden



Links

 Weihenstephaner Gärten

 Gehölzlehrpfad

 Walderlebnispfad

 Landesarboretum

 Rosenfreunde (GRF)


 

Weitere Bilder

Amtsgeerichtsgarten - klicke für großes Bild
Foto: Eichenlaub

Rose mit Libelle - klicke für großes Bild
Foto: J. Goerge

Rose Prof. Sieber - klicke für großes Bild
Foto: Prof. Sieber

Dr. Siebers Japanrose - klicke für großes Bild
Foto: Prof. Sieber

Garten- und Rosenstadt Freising

Freising zeichnet sich durch eine lange Geschichte des Gartenbaus und der Gartenkunst aus: Insbesondere durch die Fachhochschule Weihenstephan mit der staatlichen Forschungsanstalt für Gartenbau, das Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt der Technischen Universität München, die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft, das Zentrum Wald-Forst-Holz sowie die Staatliche Fachschule für Blumenkunst genießt das gewachsene „Grüne Zentrum“ Freising-Weihenstephan internationales Renommee.
Bärenbrunnen, Freising
Foto: Eichenlaub

Pflanzenfreunden aus nah und fern sind die bekannten  Gartenanlagen in Freising-Weihenstephan ein Begriff: Hofgarten mit Buchsgarten, Oberdieckgarten, Sichtungsgarten und Schaugarten, allesamt Einrichtungen der Fachhochschule Weihenstephan / Forschungsanstalt für Gartenbau, aber auch der Gehölzlehrpfad der Landesanstalt für Landwirtschaft genießen traditionell sowohl bei interessierten Laien als auch bei einem internationalen wissenschaftlichen Publikum hohes Ansehen.  

Roseninsel Foto: Eichenlaub

Stellvertretend für die vielen Fachleute, die sich um die Rose verdient gemacht haben, darf die Stadt Freising auf das Lebenswerk von Prof. Dr. Josef Sieber verweisen. Er war es, der die Leistungen der Freisinger Stadtgärtnerei um die Bereicherung des historischen Freisinger Stadtbildes durch die gezielte Pflanzung von Rosen im öffentlichen Grün erkannte und förderte. 

Mit der Ernennung zur „Rosenstadt des VDR“ iBahnhofsplatz Freisingm November 2001 hat der bundesweit tätige Verein Deutscher Rosenfreunde e.V. (VDR), seit 2006 offiziell umbenannt in „Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde“ e.V. (GRF), nicht nur dem Ruf der berühmten Lehr- und Forschungseinrichtungen Rechnung getragen, sondern nach eingehender Prüfung auch die Idee und das Bemühen des leidenschaftlichen Freisinger „Rosenprofessors“ Sieber aufgegriffen: „Die Rose prägt seit Jahren das Stadtbild von Freising“, heißt es in der Urkunde anerkennend, die Freising zur ersten bayerischen VDR-/jetzt: GRF-Rosenstadt kürte.

In Freising-Weihenstephan, in städtischen Grünanlagen, vor Unternehmen und öffentlichen Gebäuden, an Wohn- und Geschäftshäusern, in den Altstadtgassen und in privaten Gärten beweist sich: Freising ist Rosenstadt – ein anregender Spaziergang von der Altstadt nach Weihenstephan vermittelt einen Eindruck von der Vielfalt und dem Charme, der Rosenpflanzungen auszeichnet. 

Auf den Spuren der Rose – ein kurzweiliger Spaziergang von der Altstadt nach Weihenstephan

Schon am Bahnhof begrüßen eine farbenfrohe Rosenpflanzung und ein mit Rosenmotiven gestalteter Freisinger Bär Pendler, Gäste und Passanten.

Die Bahnhofstraße führt direkt in die Altstadt – wer von der Ottostraße aus zunächst den schattigen Weg über den Fürstendamm wählt, wird bei der Büste von Fürstbischof Joseph Konrad Freiherr von Schroffenberg bereits von den Sorten ‘Rosenstadt Freising‘, ‘Roseromantic‘ und ‘Heidepark‘ empfangen, an der Moosach entlang zum Mohrenbrunnen geführt und dort in die Bahnhofstraße geleitet. Nahe des Parkhauses Am Wörth lädt zwischen Schleifermoosach und Schleiferbach  eine kleine Parkanlage mit Rosengarten und Kinderspielpatz ein - die „Roseninsel“, wie sie kurz und bündig genannt wird

Vorbei am Arpajongarten freuen sich Passanten entlang der Hauptstraße immer wieder an Kletterrosen – empfohlen seien Abstecher in die Fischergasse, aber auch in die Ziegelgasse, in den Pfarrhof St. Georg und den „Graben“ auf dem Weg in den Amtsgerichtsgarten, gelegen zwischen Mittlerem Graben und Amtsgerichtsgasse; auch dort ist u.a. die Sorte ‘Rosenstadt Freising‘ zu sehen. Entlang der Kammergasse und am Viehmarktplatz begleiten attraktive Rosenbeete auch den eiligen Straßenverkehr.

Wer die Hauptstraße zurückflaniert zur Johannisstraße, der sollte den Anstieg nach Freising-Weihenstephan nicht scheuen zu den schönen Gartenanlagen von Fachhochschule/Forschungsanstalt für Gartenbau auf dem Weihenstephaner Berg und – gut ausgeschildert – wenige Gehminuten entfernt an der Straße „Am Staudengarten“. 

Oben auf dem Berg vermittelt aber zunächst eine Aussichtsterrasse einen weiten Blick; von hier aus führen einige Stufen den Weihenstephaner Hang hinab zum Korbiniansgarten, der die Ruine der Korbinianskapelle und das Korbiniansbrünnlein umfasst. 

[...mehr...]


Von Freisings wachem Interesse an der Rose zeugen eine Reihe spezieller Freisinger Rosensorten:

Die ’Rosenstadt Freising’ nimmt in ihrer Blüte die Stadtfarben weiß und rot auf. Weiß mit rotem Rand, überzeugt sich durch ihr Farbenspiel und den buschigen Wuchs.

[...mehr...]

Rosen- und Gartenfreunde Freising

Die „Rosen- und Gartenfreunde Freising“ sowie Prof. Sieber bieten rund ums Jahr verschiedene Praxis- und Vortragsveranstaltungen an, darunter auch Rosenschnittkurse und Rosenspaziergänge, die in der örtlichen Presse rechtzeitig bekannt gegeben werden. Ein Kreis ehrenamtlich tätiger Mitglieder der Rosen- und Gartenfreunde engagiert sich unter Leitung von Prof. Sieber laufend für weitere Rosenpflanzungen – Interessierte auch außerhalb des Vereins sind dabei immer herzlich willkommen: Sie können dabei viele Kenntnisse über Auswahl, Pflanzung und Pflege von Rosen in Theorie und Praxis erwerben.

Rosen, Gärten – und mehr...

Der Walderlebnispfad im Freisinger Forst, ein zwei Kilometer langer Rundweg (beginnend an der Gaststätte „Plantage“), der reich sortierte Gehölzlehrpfad der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft an der Langen Point und nicht zuletzt das Landesarboretum im nahen Kranzberger Forst mit Baum- und Straucharten unterschiedlicher Kontinente und Naturräume begeistern Naturfreunde und Erholungssuchende (Landesarboretum: Anfahrt: Thalhauser Straße/Staatsstraße 2084 von Freising Richtung Allershausen, Abfahrt nach links in den Kranzberger Forst; vom Parkplatz aus ca. 200 m in Richtung Waldkapelle Oberberghausen; zwei Rundewege: „Europa“, „Nordamerika/Asien“). 

 



    zurück          Druckansicht